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Boris Kasper

Gen Z: 5 Vorurteile – und wie sie wirklich tickt

Die neuen Jungen strömen auf den Arbeitsmarkt, längst hat das große Buhlen um die Gen Z begonnen. Und überall wird hin- und herpropagiert, wie das am besten gelingt. Schon macht sich Erleichterung breit, weil angeblich doch kein Leadership mehr erlernt werden muss – oder es herrscht Verzweiflung, weil es heißt, die Generation Z wolle die Zwei-Tage-Woche. Doch wie tickt sie wirklich, was erwartet sie tatsächlich von Arbeit und Führung – und was sind fälschlich verbreitete Vorurteile, auf die Arbeitgeber besser nicht vertrauen sollten?

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Corporate Volunteering als Arbeitgeberplus

Mit freiwilligem Engagement zeigen Unternehmen nicht nur soziale Güte, sondern auch sich selbst als guter Arbeitgeber – besonders, wenn sie Mitarbeiter in dieses Engagement einbeziehen: Corporate-Volunteering-Angebote steigern Reputation und Sympathiewerte, Mitarbeiter-Zufriedenheit und -Bindung. Zudem lassen sich mit gezieltem Corporate Volunteering Kompetenzen, Perspektiven, Potenziale und sogar die Innovationskraft steigern.

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Digitales Recruiting: online Nachwuchskräfte gewinnen

Nicht nur der Nachwuchskräfte-Mangel, sondern auch der zunehmend digitalisierte Alltag junger Arbeitnehmer-Generationen fordern jetzt neue Wege, um die begehrten Job-Kandidaten für Ihre Ausbildungsplätze und Vakanzen zu gewinnen. Digitales Recruiting ist das Zauberwort der Stunde: Zurecht – wenn Sie Strategie und Maßnahmen erfolgreich auf Ihre Wunsch-Zielgruppe abstimmen! Dabei ist es entscheidend, sich glaubwürdig als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und die Generation Y und die junge Gen Z wirklich zu erreichen: und zwar mit den richtigen Inhalten, in den relevanten Medien und auf dem zielführendsten Weg.

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Diversity Management: Vielfalt fördern

Vielfältige Teams- und Mitarbeiter-Zusammensetzungen sind in vielen Unternehmen bereits Alltag. Doch dass gerade diese Diversität durch ein gezieltes Diversity Management wertvolle Chancen bietet und messbare Vorteile bringt, ist vielerorts (noch) nicht auf der Agenda. Dabei sprechen die guten Gründe für die bewusste Förderung von Vielfalt und Gleichstellung absolut für sich. Und mit der richtigen Herangehensweise gelingt es auch kleinen und mittelständischen Unternehmen, von den Chancen zu profitieren – und einen Prozess- sowie Wertewandel zu schaffen, der alle Mitarbeiter wertschätzend integriert und ihnen gleichgestellte Teilhabe ermöglicht: ob in multinationalen Belegschaften oder Mehrgenerationen-Teams, zwischen Männern und Frauen oder Heterosexuellen, klassischen Sies und Ers und Mitgliedern der LGBT-Community.

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Wie Leadership 4.0 horizontale Karrierewege fördern kann

Individuelle Entwicklungspfade durch horizontale Karriere-Wege wünschen sich besonders die junge Arbeitnehmer-Generationen Y und Z von potenziellen Arbeitgebern. Zudem binden Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten gute Arbeitskräfte langfristig an ihren Arbeitsplatz. Das Ermöglichen und Etablieren horizontaler Karrieren ist darum eine zentrale Anforderung an modernes Leadership sowie eine zukunftsfähige Unternehmenskultur. Frei nach dem Motto: weites Aufstellen fördern – statt bloß hohes Aufsteigen zu fordern!

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5 gute Gründe für horizontale Karrieren als Arbeitgeber-Plus

Karriere machen heißt längst nicht nur, nach oben aufzusteigen – sondern auch, sich fachlich wie persönlich weit und auch immer weiter entwickeln zu können. Solche horizontalen Karriere-Wege werden angesichts immer komplexer werdender Expertise-Anforderungen an Teams und Unternehmen zunehmend wichtiger. Weil sie fundiertes Expertenwissen schaffen und erweitern. Horizontale Karriere-Optionen mit individuellen Weiterbildungsangeboten sind zudem ein wertvolles Arbeitgeber-Plus: Denn diese Form beruflicher Förderung zieht die begehrten jungen Arbeitnehmer-Generationen an und bindet Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen.

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Mehrgenerationen-Teams erfolgreich führen

Das Aufeinandertreffen von bis zu vier verschiedenen Arbeitnehmer-Generationen ist heute in den meisten Unternehmen Status quo – und stellt zeitgemäßes Leadership vor eine der größten Herausforderungen: Mehrgenerationen-Teams so zu führen, dass Unterschiede sinnvoll genutzt und dabei Gleichstellung und Wertschätzung gefördert werden. Das ist unerlässlich, um sich das digitale Wissen der Generation Y und Z ins Unternehmen zu holen und gleichzeitig den Erfahrungsschatz der Baby Boomer und der Generation X nicht zu verlieren – und sich nachhaltig als attraktiver Arbeitgeber mit optimaler Team-Atmosphäre und Führungsqualität zu positionieren.

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Erfolgreich Digital Natives recruiten

Innovativ ausgebildet, technisch und medial hoch versiert, absolut zukunftsfähig: Kein Wunder, dass sich nicht nur moderne Start-Ups, sondern auch traditionelle Unternehmen um die neue Arbeitnehmergeneration reißen: Mit Digital Natives im Team partizipieren Arbeitgeber an den Chancen der Arbeitswelt 4.0. Doch wer so begehrt ist, hat die Wahl. Zudem hat sich neben dem digitalen auch ein Wertewandel vollzogen, der sich heute in den Ansprüchen und Erwartungshaltungen der neuen Arbeitnehmer an Job und Lebensgestaltung manifestiert. Nur wer jetzt die richtigen Angebote schafft, kann mit Erfolg Digital Natives recruiten und integrieren.

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360° Feedback: multiperspektivisch, fair, zielorientiert

Das 360 Grad Feedback ist eine der effizientesten Methoden zur Beurteilung von Stärken, Potenzialen und auch Schwächen vor allem in der Führungskräfteentwicklung. Bei dieser Feedback-Methode zählt nicht nur die Einschätzung des direkten Chefs – auch die Selbsteinschätzung und Perspektiven vieler weiterer Akteure fließen gleichgewichtig ein: Von Mitarbeitern, Kollegen, anderen Vorgesetzten und auch Kunden. Erst aus dieser ganzheitlichen Betrachtung entsteht das Gesamtbild der Kompetenzen und Stärken. Weiterer wesentlicher Unterschied zum klassischen Feedback-Gespräch: Schwächen werden nicht als Fehler, sondern als Entwicklungspotenziale gesehen – und entsprechende Maßnahmen noch im Gespräch skizziert.

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Die richtige Kommunikation im Team: Mitarbeiter fördern und halten

Schlechte Kommunikation ist eines der größten Ärgernisse im Job – und auch einer der häufigsten Kündigungsgründe. Kommunikationshierarchien von oben nach unten frustrieren gute Mitarbeiter, mangelnde Informationen und die Hinderung an kommunikativer Teilhabe gelten heute als schlechte Führungsorganisation. Stattdessen sollte ein guter Leader seine Fachkräfte menschlich, respektvoll und wertschätzend ansprechen und durch eine offene, transparente Kommunikation integrieren und motivieren.

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