{"id":215,"date":"2019-10-17T15:51:00","date_gmt":"2019-10-17T13:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/localhost\/_aktuelles-2024\/boris-kasper\/?p=215"},"modified":"2025-05-03T20:17:27","modified_gmt":"2025-05-03T18:17:27","slug":"unterschiede-generation-y-und-gen-z","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/blog\/unterschiede-generation-y-und-gen-z\/","title":{"rendered":"Die gr\u00f6\u00dften Unterschiede zwischen Generation Y und Gen Z als Arbeitnehmende"},"content":{"rendered":"<h2>Und wie Sie beide Generationen gewinnen und binden k\u00f6nnen<\/h2>\n<p><strong>Generation Y und Gen Z trennen oft nur wenige Altersjahre \u2013 doch ebenso h\u00e4ufig ganze Erwartungs- und Perspektivwelten. Das stellt Arbeitgeber vor vielf\u00e4ltige Herausforderungen, um beide Arbeitnehmenden-Generationen unter einem Arbeitsdach optimal einsetzen und m\u00f6glichst langfristig an das Unternehmen binden zu k\u00f6nnen. Dabei kann es relativ leicht gelingen, beide Generationen zu zufriedenen Mitarbeitenden zu machen. Indem man eben nicht nur angestrengt nach m\u00f6glichen Gemeinsamkeiten sucht \u2013 sondern die Unterschiede zwischen Generation Y und Gen Z bewusst betrachtet. Auch unter dem Stichwort Diversity k\u00f6nnen Sie die verschiedenen Talente und Anspr\u00fcche dann wertsch\u00e4tzend und m\u00f6glichst authentisch f\u00f6rdern.<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>1. Haltung: Optimismus versus Realismus<\/h3>\n<p><strong>Unterschiede zwischen Generation Y und Gen Z beginnen mit der Weltsicht<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem aktuellen Arbeitsmarkt inzwischen nur noch die zweitj\u00fcngste ist die <strong>Generation Y<\/strong>. Sie wurde stark emanzipiert, sehr f\u00fcrsorglich und extrem wertsch\u00e4tzend erzogen. Sozusagen in die Wiege gelegt wurde ihr die st\u00e4ndige Einladung zur Mitbestimmung und Teilhabe: An ihrer Erziehung, in den aufkommenden sozialen Medien \u2013 und auch durch gesellschaftliche Megatrends wie soziale und Gender-Gleichstellung, globale Vernetzung und die Digitalisierung. Weil sie als erste Generation von Anfang an in einer digitalisierten Welt aufgewachsen ist, wird die Generation der Ypsiloner auch Digital Natives genannt. Genau diese positive (Aufbruch-)Stimmung der Industrie- und Erlebniswelt 4.0 mit ihren unz\u00e4hligen Partizipationsm\u00f6glichkeiten und der Verhei\u00dfung, alles sei nun m\u00f6glich, hat diese Generation zu besonderen Optimisten gemacht. Sie m\u00f6chte ihre Welt spielerisch und m\u00f6glichst frei mitgestalten.<\/p>\n<p>Die derzeit j\u00fcngste Arbeitnehmer-Gruppe ist die <strong>Generation Z<\/strong>. Auch sie wurde mit gro\u00dfer Wertsch\u00e4tzung erzogen, allerdings hat sich die Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu einer \u00dcberf\u00fcrsorglichkeit gesteigert \u2013 Stichwort Helikopter-Eltern. W\u00e4hrend sie daheim also allzu gut beh\u00fctet aufwuchsen, pr\u00e4gten sie von au\u00dfen gleichzeitig die Bedrohungen von Klimawandel und Terror sowie auch sich wieder verh\u00e4rtende und ausgrenzende politische und gesellschaftliche Agitation. Statt der glorreichen digitalen Auf- und Umbruchstimmung erlebten sie bereits die ersten Schattenseiten der Digitalisierung, auf den sie mit bewusstem Teilverzicht und einer teilweisen R\u00fcckbesinnung auf traditionelle Medien reagieren. Die Gen Z \u2013 sie hat erkannt, dass die versprochene digitale sowie auch die gesellschaftliche Teilhabe oftmals nur Illusion geblieben sind. Das hat sie zu \u00e4u\u00dferst kritischen Realisten gemacht. Ihre scharfe Weltsicht gemischt mit der \u00fcberf\u00fcrsorglichen Erziehungspr\u00e4gung f\u00fchrt zu ihrem starken Bed\u00fcrfnis nach Sicherheit und Stabilit\u00e4t.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>2. Anspruch an Arbeitswelt: Work-Life-Blending versus Work-Life-Separating<\/h3>\n<p><strong>Die Erwartung an gelebte Freizeit unterscheidet Generation Y und Gen Z wesentlich<\/strong><\/p>\n<p>Der <strong>Generation Y<\/strong> sind statt Statussymbolen und Gehalt eine intensiv gelebte Freizeit und die Option, diese flexible einzuteilen, wichtig. Darum w\u00fcnscht sie sich ebenso flexible Arbeitsmodelle. Sie strebt nach Selbstverwirklichung und will sich im Job pers\u00f6nlich einbringen. Die Generation Y erwartet von ihrem Arbeitsplatz, dass sie dort berufliche und private Interessen sowie eigenen Werte leben kann: Sie will ihr Leben nicht von der Arbeit trennen \u2013 sondern in Work-Life-Blending, dem Vermischen von pers\u00f6nlicher Frei- und beruflicher Arbeitszeit, in einander \u00fcbergehen lassen. Darum ist ihr Arbeit wichtig, die Sinn hat und so ihrem Sein Sinn gibt. Die vision\u00e4re Sinnsuche und der Ehrgeiz, selbstbestimmt die besten L\u00f6sungen zu entwickeln, ist charakteristisch f\u00fcr die Generation Y.<\/p>\n<p>Auch der <strong>Generation Z<\/strong> ist ihre lebenswerte Freizeit \u00e4u\u00dferst wichtig. Doch anders als die Generation Y m\u00f6chte sie Freizeit nicht mal hier, mal dann zwischen der Arbeit erleben, sondern m\u00f6glichst weit und klar von der Arbeitszeit abgrenzen: Die Gen Z m\u00f6chte nicht flexibel arbeiten, sondern im Gegenteil zeitlich sowie inhaltlich strukturiert. Aus Work-Life-Blending macht sie ein striktes Work-Life-Separating. Von ihrem Arbeitsplatz erwarten sie darum eine klare Trennung von privatem Leben und Beruf sowie verbindliche Freizeit-Regelungen. Selbstverwirklichung sucht sie nicht im Arbeitsleben, dennoch soll auch f\u00fcr die Gen Z der Job zu ihren individuellen F\u00e4higkeiten sowie Werten passen. Auch f\u00fcr sie spielt Sinnhaftigkeit eine gro\u00dfe Rolle \u2013 nur m\u00f6chte sie diesen Sinn im Job nicht zwingend selbst suchen, sondern nachvollziehbar erkl\u00e4rt bekommen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>3. Leistung und Motivation: Teilhabe versus Zuteilung<\/h3>\n<p><strong>Ein anderer Wille nach Teilhabe geh\u00f6rt zu den Unterschieden zwischen Generation Y und Gen Z<\/strong><\/p>\n<p>Die Generation Y fordert von ihrer Arbeitswelt sowie von ihrer F\u00fchrung in hohem Ma\u00dfe Teilhabe, also Mitbestimmung und -gestaltung: an Prozessen, Strategien und Zielen \u2013 und den daf\u00fcr optimalen L\u00f6sungswegen. Sie lehnt feste Strukturen ab und will sich stattdessen in m\u00f6glichst agilen Teams und in flexibler Projekt-Arbeit selbst organisieren. Daf\u00fcr braucht sie eine hierarchielose Atmosph\u00e4re, den Expert:innen-Austausch auf Augenh\u00f6he und Leadership, das sie zum Bestm\u00f6glichen empowert. Die Generation Y w\u00fcnscht sich Kollegialit\u00e4t und famili\u00e4ren Team-Spirit: Das und ihre pers\u00f6nliche Entwicklung sind ihr wichtiger als blo\u00dfer Karriere-Aufstieg.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Motivationstipps f\u00fcr die Generation Y<\/h2>\n<ul>\n<li>Loben Sie die Generation Y regelm\u00e4\u00dfig, etablieren Sie eine positive Fehlerkultur<\/li>\n<li>Halten Sie Briefings kurz und Feedbacks m\u00f6glichst breit, bestenfalls 360\u00b0<\/li>\n<li>Zeigen Sie Vision und Sinn auf, \u00fcberlassen Sie ihnen die optimale Umsetzung<\/li>\n<li>Schaffen Sie eine pers\u00f6nliche Atmosph\u00e4re, erm\u00f6glichen Sie Tandem- und Team-Arbeit<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die <strong>Gen Z<\/strong> k\u00f6nnte da kaum gegens\u00e4tzlicher in ihrer Erwartungshaltung an Struktur und F\u00fchrung sein: Denn sie m\u00f6chte statt Teilhabe eine effiziente Zuteilung von Aufgaben \u2013 und auch L\u00f6sungswegen. Sie brennt gar nicht daf\u00fcr, selbst den besten Weg finden, sondern verlangt von Leadership bereits bew\u00e4hrte und erfolgversprechende L\u00f6sungsans\u00e4tze. Alles andere w\u00e4re f\u00fcr sie ineffektive Zeitverschwendung, die sie hasst. Die Gen Z liebt gute Organisation und mag feste Strukturen. Aber Achtung: Hierarchien akzeptiert sie nur gut, wenn diese sinnvoll und nachvollziehbar sind \u2013 Toleranz und Wertsch\u00e4tzung sind ihr sehr wichtig. Auch die Gen Z w\u00fcnscht sich ein kollegiales Umfeld \u2013 eine freundschaftliche oder gar famili\u00e4re Atmosph\u00e4re sucht sie aber fast ausschlie\u00dflich in ihrer Freizeit. Hohe Karrierewege sind ihr ebenfalls nicht wichtig, wohl aber Angebote zu m\u00f6glichst breiter Weiterbildung.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Motivationstipps f\u00fcr die Gen Z<\/h2>\n<ul>\n<li>Geben Sie der Generation Z statt \u00fcberschw\u00e4nglichem Lob realistische R\u00fcckmeldungen<\/li>\n<li>Erm\u00f6glichen Sie regelm\u00e4\u00dfige 360\u00b0 Feedbacks mit wegweisenden Folgema\u00dfnahmen<\/li>\n<li>Zeigen Sie nachvollziehbare L\u00f6sungswege auf, \u00fcberlassen Sie die Jungen nicht sich selbst<\/li>\n<li>Etablieren Sie eine verl\u00e4ssliche Team-Kultur, in der Wort gehalten wird<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>4. Arbeitsmittel: Digitale Challenge versus analoge Effizienz<\/h3>\n<p><strong>W\u00e4hrend die Generation Y spielend lernt, sch\u00e4tzt die Gen Z den Ernst der Sache<\/strong><\/p>\n<p>Die <strong>Generation Y<\/strong> liebt Challenges: Den besten L\u00f6sungsansatz entwickeln, am innovativsten sein, in Testrunden und Lean-Projekten spielerisch gegen andere Teams antreten. Dabei geht es ihr aber nicht so sehr ums Gewinnen, als um den Spa\u00df durch Gamification. So lernt die Generation Y auch am besten: Kurze, m\u00f6glichst digitale Lerneinheiten, die mit Quizzes oder kleinen Belohnungen enden. Grunds\u00e4tzlich eignet sie sich digitale Tools zur Weiterbildung, Kommunikation oder auch Arbeitserledigung extrem schnell an und verlangt auch hier konsequent immer wieder nach einem neuen Level \u2013 das sie liebend gerne selbst (mit)gestaltet.<\/p>\n<p>Die <strong>Gen Z<\/strong> ist nicht per se weniger ehrgeizig oder gar humorlos. Sie m\u00f6chte einfach nicht dauernd spielen und braucht auch keine Challenges, weil es ihr eben nicht so sehr um pers\u00f6nliche Verwirklichung im Arbeitsalltag geht. Sie wei\u00df einen gewissen Ernst der Sache durchaus zu sch\u00e4tzen und ist auch mit selbigem dabei, wenn es ums Lernen und Weiterentwickeln geht. Darum scheut sie auch keine Abschlusstests oder Benotungssysteme: Die zeigen ihr eher deutlich, wo sie steht und was sie gezielt verbessern kann \u2013 das passt hervorragend zu ihrem Streben nach Effizienz und Klarheit. Auch die Gen Z ist als Digital Natives aufgewachsen, misstraut aber inzwischen einer totalen Digitalisierung. Das n\u00e4chste Level darf f\u00fcr sie ruhig analog erreichbar sein \u2013 solange sie sich nicht langweilt oder unter Wert gef\u00f6rdert f\u00fchlt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h3>5. Arbeitsplatz: Gro\u00dfraumb\u00fcro versus eigener R\u00fcckzugsort<\/h3>\n<p><strong>Auch die Erwartung an den Arbeitsort ist ein gro\u00dfer Unterschied zwischen Generation Y und Gen Z<\/strong><\/p>\n<p>Es ist sicher auch dem ausgepr\u00e4gten Spieltrieb der <strong>Generation Y<\/strong> zu verdanken, dass es der Kickertisch oder andere Gaming-Angebote inzwischen zum festen Stellenausschreibungsstandard geschafft haben. Ebenso wie l\u00e4ngst nicht mehr nur hippe Start-Ups mit ihrer famili\u00e4ren Wohnzimmer-Atmosph\u00e4re oder dem praktischen Gro\u00dfraumb\u00fcro mit kurzen Kommunikationswegen werben. Tats\u00e4chlich f\u00fchlt sich die Generation Y besonders wohl, wenn sich Arbeit m\u00f6glichst wenig steif, sondern locker und heiter anf\u00fchlt. Sie braucht oftmals nicht mal einen festen Schreibtisch, lieber sucht sie sich agil den Platz, der einem oder einer tempor\u00e4ren Team-Partner:in gerade am n\u00e4chsten gelegen ist \u2013 oder arbeitet digital vernetzt einfach von \u00fcberall aus mit jedem zusammen. Diese Generation ist grunds\u00e4tzlich am zufriedensten, wenn sie sich mit anderen vernetzen und austauschen kann. Und das erwartet sie auch von Leadership: F\u00fchrungskr\u00e4fte sollte f\u00fcr sie ebenfalls immer ansprechbar und pers\u00f6nlich verf\u00fcgbar sein.<\/p>\n<p>Ginge es nun nur noch nach der <strong>Gen Z<\/strong>, m\u00fcssten wohl in so manche Gro\u00dfraumb\u00fcros Trennw\u00e4nde eingezogen werden \u2013 denn statt wuseliger Kurzweg-Kommunikation sch\u00e4tzt sie ruhige R\u00fcckzugsorte. Am liebsten sind ihr tats\u00e4chlich eher heimelige kleine B\u00fcros, in denen sie effizient und ungest\u00f6rt arbeiten kann. Wenn die Gen Z kickern m\u00f6chte, tut sie das eher in ihrer klar abgegrenzten Freizeit, Wohnzimmer-Atmosph\u00e4re m\u00f6chte sie nach Feierabend in den eigenen vier W\u00e4nden erleben. Dabei grenzt sich auch die Gen Z nicht vom Team ab und braucht den Austausch, doch der sollte m\u00f6glichst effizient gestaltet werden. Statt Lunch-Meetings mit Zeit zum Plaudern und Netzwerken mag sie kurze Zusammentreffen mit klarer Struktur und Zielsetzung. Home-Office kommt f\u00fcr sie nur im Notfall in Frage, digitale Vernetzung ist nat\u00fcrlich ok \u2013 analoge L\u00f6sungswege sind aber ebenso willkommen, wenn angebrachter. Weil sie sich selbst gerne zur\u00fcckzieht, akzeptiert sie auch von ihrer F\u00fchrungskraft eine gewisse Distanz zum Team: Solange sie gut organisiert wei\u00df, was zu tun ist und andernfalls m\u00f6glichst schnelle L\u00f6sungen bekommt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Die wesentlichsten Unterschiede zwischen Generation Y und Gen Z auf einen Blick<\/h2>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-021-Die-wesentlichen-Unterschiede-zwischen-Generation-Y-und-Gen-Z.jpg\" alt=\"Boris Kasper Progress Professionals Blog #021 Die wesentlichen Unterschiede zwischen Generation Y und Gen Z\" class=\"wp-image-1021\" srcset=\"https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-021-Die-wesentlichen-Unterschiede-zwischen-Generation-Y-und-Gen-Z.jpg 1500w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-021-Die-wesentlichen-Unterschiede-zwischen-Generation-Y-und-Gen-Z-300x240.jpg 300w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-021-Die-wesentlichen-Unterschiede-zwischen-Generation-Y-und-Gen-Z-1024x819.jpg 1024w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-021-Die-wesentlichen-Unterschiede-zwischen-Generation-Y-und-Gen-Z-768x614.jpg 768w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-021-Die-wesentlichen-Unterschiede-zwischen-Generation-Y-und-Gen-Z-540x432.jpg 540w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-021-Die-wesentlichen-Unterschiede-zwischen-Generation-Y-und-Gen-Z-725x580.jpg 725w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-021-Die-wesentlichen-Unterschiede-zwischen-Generation-Y-und-Gen-Z-840x672.jpg 840w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<h2><em>Support f\u00fcr Recruiting und Bindung<\/em><\/h2>\n<p><em>Das <strong><a href=\"https:\/\/boriskasper.de\/#team\">Team<\/a><\/strong> von <strong><a href=\"https:\/\/boriskasper.de\/\">Boris Kasper \u2013 Progress Professionals<\/a><\/strong> hilft Ihnen, junge Arbeitnehmenden-Zielgruppen erfolgreich f\u00fcr Ihr Unternehmen zu gewinnen \u2013 und langfristig zu binden: Mit <strong><a href=\"https:\/\/www.boriskasper.de\/#leistungen-wissenstransfer-weiterbildung_open\">Trainings und Workshops<\/a><\/strong> zu Haltung und n\u00f6tigen Skills, vielseitiger Begleitung von <strong><a href=\"https:\/\/www.boriskasper.de\/#know-how-business-4-0_open\">Change-Prozessen<\/a><\/strong> sowie Unterst\u00fctzung oder ganzer Umsetzung Ihres <strong><a href=\"https:\/\/www.boriskasper.de\/#leistungen-hr-management-recruiting_open\">Assessment Centers<\/a><\/strong>.<\/em><\/p>\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Generation Y und Gen Z trennen oft nur wenige Altersjahre \u2013 doch ebenso h\u00e4ufig ganze Erwartungs- und Perspektivwelten. 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