{"id":191,"date":"2019-09-12T12:28:00","date_gmt":"2019-09-12T10:28:00","guid":{"rendered":"https:\/\/localhost\/_aktuelles-2024\/boris-kasper\/?p=191"},"modified":"2025-05-03T20:20:04","modified_gmt":"2025-05-03T18:20:04","slug":"gen-z-vorurteile-und-wirklichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/blog\/gen-z-vorurteile-und-wirklichkeit\/","title":{"rendered":"Gen Z: F\u00fcnf Vorurteile \u2013 und wie sie wirklich tickt"},"content":{"rendered":"<h2>Was Sie \u00fcber die Generation Z nicht glauben sollten, aber wissen m\u00fcssen<\/h2>\n<p><strong>Die neuen Jungen str\u00f6men auf den Arbeitsmarkt, l\u00e4ngst hat das gro\u00dfe Buhlen um die Gen Z begonnen. Und \u00fcberall wird hin- und herpropagiert, wie das am besten gelingt. Schon macht sich Erleichterung breit, weil angeblich doch kein Leadership mehr erlernt werden muss \u2013 oder es herrscht Verzweiflung, weil es hei\u00dft, die Generation Z wolle die Zwei-Tage-Woche. Doch wie tickt sie wirklich, was erwartet sie tats\u00e4chlich von Arbeit und F\u00fchrung \u2013 und was sind f\u00e4lschlich verbreitete Vorurteile, auf die Arbeitgeber besser nicht vertrauen sollten?<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Gen Z: F\u00fcnf gro\u00dfe Vorurteile \u2013 und ihre Richtigstellung<\/h2>\n<h3>Gen Z Vorurteile Teil 1: Sie m\u00f6chte so wenig wie m\u00f6glich arbeiten<\/h3>\n<p>Richtig ist: Die Gen Z besteht auf einem klaren Work-Life-Separating, also einer zeitlichen und r\u00e4umlichen Trennung von Arbeit und Freizeit. Diese Abgrenzung zur Haltung des <em>Work-Life-Blendings<\/em>, dem m\u00f6glichst \u00fcbergangslosen Mischen von Job und Privatem wie es die Generation Y lebt, gilt zu Unrecht als Ablehnung von Arbeit an sich. Denn die Gen Z ist sehr wohl leistungsbereit und auch in hohem Ma\u00dfe leistungsf\u00e4hig. Das m\u00f6chte sie nur einfach innerhalb eines klaren Rahmens sein, denn sie hat bei ihrer Vorg\u00e4nger-Generation erlebt, dass flexibel oft nichts anderes meint als st\u00e4ndig und \u00fcberall verf\u00fcgbar. Das ist f\u00fcr die Generation Y darum ok, weil sie sich sehr stark pers\u00f6nlich mit ihrem Job identifiziert \u2013 die Gen Z dagegen sieht Arbeit eher unemotional als Mittel zum Zweck: Sie lebt nicht, um zu arbeiten, sondern arbeitet, um sich das Leben leisten zu k\u00f6nnen, das sie sich w\u00fcnscht. Gleichzeitig ist diese Generation sehr kreativ, digital wie analog hoch versiert, neu- und wissbegierig. Wer glaubt, die Gen Z nur mit finanzieller und struktureller Sicherheit gewinnen zu k\u00f6nnen, sitzt einem weiteren Vorurteil auf.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Konkreter:<\/strong> Team-Fr\u00fchst\u00fcck und Mitarbeitenden-Events sind f\u00fcr die Gen Z kein Benefit, sondern Zeitfresser, die ihr Raum f\u00fcr Privates stehlen, sie will effiziente Arbeitsstrukturen statt M\u00fcsli-Meeting. Und auch das inzwischen obligatorische Wohnzimmer-B\u00fcro mit Kickertisch hat sie als das enttarnt, was es nun mal oft ist: Zu laut, zu unorganisiert und gespielte Freundeskreis-Atmosph\u00e4re in einer markt- und mittelorientierten Ressourcenkalkulation. Ihre F\u00fchrungskr\u00e4fte sind ihnen pers\u00f6nlich so egal, wie selbst eine zu werden: Statt hohe Karriereleiter wollen sie horizontale F\u00f6rderangebote, die sie stetig Neues lernen und zu gesch\u00e4tzten Experten werden lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Die wichtigsten Unterschiede von Generation Y und Z auf einen Blick<\/h2>\n<h3>Typisch Generation Y: Work-Life-Blending<\/h3>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-011-5er-Uebersicht-Generation-Y.gif\" alt=\"Boris Kasper Progress Professionals Blog #011 5er Uebersicht Generation Y\" class=\"wp-image-968\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Typisch Generation Z: Work-Life-Separating<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-012-5er-Uebersicht-Generation-Z.gif\" alt=\"Boris Kasper Progress Professionals Blog #012 5er Uebersicht Generation Z\" class=\"wp-image-969\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<h3>Gen Z Vorurteile Teil 2: Sie w\u00fcnscht sich wieder echte Chefs<\/h3>\n<p>Richtig ist: Die Gen Z m\u00f6chte lieber zu funktionierenden L\u00f6sungen gef\u00fchrt werden, statt unter dem Deckmantel selbstbestimmte Arbeit in st\u00e4ndigem Try und Error wertvolle Zeit zu verplempern. Und sie m\u00f6chte eher in festen Strukturen arbeiten, statt in diffuser Flexibilit\u00e4t die Grenze zwischen Job und Privatem verwischen zu m\u00fcssen. Auch hier zeigt sich aber vielmehr ihr kritischer Realismus als eine Sehnsucht nach Autorit\u00e4t. Denn genau die hinterfragt die Gen Z ebenso schonungslos wie alles andere. Sie ist st\u00e4rker als die Generation Y bereit, Hierarchien anzuerkennen \u2013 aber nur, wenn sie sinnvoll sind. Sie will nicht Kommandos, sondern nachvollziehbare, erfolgversprechende Ansagen. Die Gen Z ist es von ihren Eltern gewohnt, wertgesch\u00e4tzt und ernst genommen zu werden. Das erwarten sie darum ganz selbstverst\u00e4ndlich auch von F\u00fchrung im Arbeitsleben. Sie will nicht fremdbestimmt geleitet, sondern auf Augenh\u00f6he gef\u00fchrt werden. Machthungrige Chefs, die sie von unten nach oben durch den Job scheuchen, werden sie weder anerkennen noch achten. Gleichzeitig entlarven sie Leadership, das Empowerment vorgaukelt, um sich Mehrleistung zu erschummeln, mit einer Trefferquote, die falsch verstandene F\u00fchrung 4.0 v\u00f6llig zu Recht be\u00e4ngstigen sollte.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Konkreter:<\/strong> Eine F\u00fchrung mit harter Hand wird die von \u00fcberf\u00fcrsorglichen Helicopter-Eltern gro\u00df gezogene Gen Z per se ablehnen \u2013 wer etwas von ihnen will, muss sie erstens vom Sinn \u00fcberzeugen k\u00f6nnen und zweitens respektvoll und wertsch\u00e4tzend auftreten. Diese Generation hat ein Erziehungsmodell erlebt, das sie stets zu allem bef\u00e4higte, was sie brauchten und in allem unterst\u00fctzte, was gut f\u00fcr sie war. Und genauso funktioniert echtes Empowerment, das nur verinnerlichtes Leadership bieten kann. Klassischen Chefs, die nur an der eigenen Macht h\u00e4ngen, statt ihre Mitarbeitenden sinnvoll zu bef\u00e4higen, wird die Gen Z ohne R\u00fccksicht oder schlechtes Gewissen den R\u00fccken kehren. Die Leadership-Zeiten sind also keineswegs vorbei.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Gen Z Vorurteile Teil 3: Man gewinnt und h\u00e4lt sie allein mit Sicherheit<\/h3>\n<p>Richtig ist: Die Gen Z hat ein gro\u00dfes Bed\u00fcrfnis nach Stabilit\u00e4t und Sicherheit als Gegenentwurf zur immer unsicheren Zukunft von Gesellschaft, Menschheit und unserem Planeten \u2013 Freiheitsverweiger:innen sind die neuen Jungen darum keineswegs. Sie haben einfach begriffen, dass es auch im Freisein ein Zuviel gibt, sch\u00e4tzen darum Verbindlichkeit und Verl\u00e4sslichkeit. Das gilt besonders f\u00fcr ihre privaten Beziehungen, aber auch ganz klar f\u00fcr ihren Anspruch an die Arbeitswelt: Sie erwarten funktionierende Abl\u00e4ufe und Prozesse, m\u00f6chten lieber den richtigen Weg gezeigt bekommen, als ihn zeitintensiv selbst suchen zu m\u00fcssen. Das begr\u00fcndet sich allerdings weit mehr in der Neigung der Gen Z zu Effizienz als in \u00c4ngstlichkeit. Denn sie trauen sich Neues und innovative L\u00f6sungen durchaus zu \u2013 Angebote dazu fordern sie sehr bestimmt. Sie m\u00f6chten dabei einfach nicht ins Leere laufen. Gilt Scheitern der Generation Y noch als Chance, erwarten die Zs von Leadership, sie gar nicht erst scheitern zu lassen. Gleichzeitig wird auch die Gen Z nicht f\u00fcr stupide Routinen zu begeistern sein, kreativ und wissbegierig wie sie ist, will sie gefordert und auch herausgefordert werden \u2013 allerdings mit l\u00f6sungsorientiertem Ziel.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Konkreter:<\/strong> Pers\u00f6nliche Teilhabe an m\u00f6glichst jedem noch so kleinen Prozess \u2013 das ist der Job-Traum der Generation Y, die Gen Z dagegen kann gut damit leben, eine gute Prozesskette bereits fertig skizziert zu bekommen. Wer ihre starke Innovationskraft aber nicht effizient fordert, vergibt nicht nur wertvolle Chancen im Business 4.0., sondern auch die, die Gen Z im Unternehmen zu halten. Gerade weil sie sich nicht mehr emotional an ihren Job bindet, ist sie jederzeit bereit zu gehen, wenn sie unterfordert und nicht richtig stimuliert ist. Denn schlie\u00dflich ist nur eines ganz sicher: Das n\u00e4chste sehr gute Job-Angebot wartet schon.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-019-Arbeitnehmenden-Generationen-Perspektiven.jpg\" alt=\"Boris Kasper Progress Professionals Blog #019 Arbeitnehmenden Generationen Perspektiven\" class=\"wp-image-1010\" srcset=\"https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-019-Arbeitnehmenden-Generationen-Perspektiven.jpg 1500w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-019-Arbeitnehmenden-Generationen-Perspektiven-300x240.jpg 300w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-019-Arbeitnehmenden-Generationen-Perspektiven-1024x819.jpg 1024w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-019-Arbeitnehmenden-Generationen-Perspektiven-768x614.jpg 768w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-019-Arbeitnehmenden-Generationen-Perspektiven-540x432.jpg 540w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-019-Arbeitnehmenden-Generationen-Perspektiven-725x580.jpg 725w, https:\/\/boriskasper.de\/progress-professionals\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Boris-Kasper-Progress-Professionals-Blog-019-Arbeitnehmenden-Generationen-Perspektiven-840x672.jpg 840w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<h3>Gen Z Vorurteile Teil 4: Sie lebt eine pessimistische Verweigerungshaltung<\/h3>\n<p>Richtig ist: Die Gen Z zeichnet sich durch Hellsichtigkeit aus \u2013 nicht durch Schwarzseherei: Sie sieht die Welt v\u00f6llig klar ohne Euphorie- oder Comfort-Zone-Filter. Sie hinterfragt alles und kann darum scharf analysieren, was wirklich da ist. Von tatenlosen Versprechen, Sch\u00f6nf\u00e4rberei und Illusionsblasen l\u00e4sst sie sich nicht hinters Licht f\u00fchren. Sie hat erlebt, dass im Business, in der Politik und im Sozialen Teilhabe versprochen, aber doch nicht wirklich geboten wurde. Sie hat erkannt, dass L\u00f6sungen von einigen wenigen f\u00fcr die Masse etabliert werden \u2013 und diese L\u00f6sungen oft scheitern sehen. Wenn die Gen Z also eine Generation der Neinsager ist, dann speist sich ihr Nein nicht aus einer pessimistischen Verweigerungshaltung, sondern aus einem realistischen Erkennen von Image versus Tatsache. Gleichzeitig ist sie durchaus bereit, zum Wahren und Echten -nach dem sie eine starke Sehnsucht hat- und zu wirklich fairen, gerechten Angeboten ja zu sagen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Konkreter:<\/strong> Die Gen Z m\u00f6chte in der Firma nicht den internationalen Frauentag feiern, wenn man schon in der Farbgestaltung an tumben Geschlechterklischees festh\u00e4lt und die Tatsache des Gender-Pay-Gaps durch launige Parolen einfach \u00fcbert\u00f6nt wird. Sie wird kein Produkt kaufen, weil es in liberalen Regenbogenfarben daherkommt, w\u00e4hrend der Hersteller homosexuelle Mitarbeitenden diskriminiert. Und sie wird sich auch nicht von emotionalen Corporate-Responsibility-Kampagnen eines potenziellen Arbeitgebers blenden lassen, der gleichzeitig menschliche und Umwelt-Ressourcen ausbeutet. Das ist nicht pessimistisch, sondern einfach realistisch.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Gen Z Vorurteile Teil 5: Sie ist traditionell und eher reaktiv<\/h3>\n<p>Richtig ist: Die Gen Z glaubt an traditionelle Werte wie Freundschaft, wahre Liebe und Anstand, sie tr\u00e4umt tats\u00e4chlich eher vom Eigenheim in der Natur als vom Gro\u00dfstadt-WG-Loft. Was da aber auf den ersten Blick konservativ erscheint, ist vielmehr eine formale R\u00fcckbesinnung auf bew\u00e4hrte Strukturen, die dem ausgepr\u00e4gten Sicherheitsbed\u00fcrfnis der Gen Z entspringt. Ihre Geisteshaltung aber ist offen, flexibel und innovativ: W\u00e4hrend sie das Gute bewahren wollen, sind sie stets dabei, noch Besseres zu finden, zu entwickeln und m\u00f6glich zu machen. Ja, diese Generation liebt auch wieder das Analoge \u2013 weil sie den Wert wieder sch\u00e4tzen kann und nicht, um das Digitale dadurch ersetzen zu wollen. Die Zs sind hochmoderne Digital Natives, sie lassen sich von der Digitalisierung aber nicht vereinnahmen, sondern setzen ihr als Menschen Grenzen. Und auch, wenn die Gen Z pl\u00f6tzlich wieder auf Ehe statt Tinder-Matching schw\u00f6rt, kann von einer reaktion\u00e4ren Weltsicht gar keine Rede sein: Sie lebt geschlechtliche, sexuelle, nationale und geistige Diversit\u00e4t in einer nie dagewesenen Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Stereotype hinterfragt sie gnadenlos, ungleiche Verteilung lehnt sie ab, Rollenklischees widern sie an.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Konkreter:<\/strong> Ehe, Eigenheim, Kinder \u2013 so traditionell, so gut f\u00fcr die Gen Z. Arbeitgeber, die jedoch noch \u00fcber Elternzeitmodelle f\u00fcr V\u00e4ter schmunzeln, werden beim Recruiting schon bald nur noch wenig zu lachen haben. Ebenso wie die, die vom mittleren Management bis zur F\u00fchrungselite einen reinen M\u00e4nnerclub pflegen. Ausgrenzung von Frauen kommt f\u00fcr die Gen Z genauso wenig in Frage wie die Diskriminierung von Minderheiten! Diversity ist f\u00fcr sie kein Trend-Wort, sondern ein Must-Do \u2013 wer in seine Unternehmenskultur keine gelebte bejahende Vielfalt integrieren will, wird schon bald keine Top-Arbeitskr\u00e4fte mehr finden, die noch integriert werden wollten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die neuen Jungen str\u00f6men auf den Arbeitsmarkt, l\u00e4ngst hat das gro\u00dfe Buhlen um die Gen Z begonnen. Und \u00fcberall wird hin- und herpropagiert, wie das am besten gelingt. Schon macht sich Erleichterung breit, weil angeblich doch kein Leadership mehr erlernt werden muss \u2013 oder es herrscht Verzweiflung, weil es hei\u00dft, die Generation Z wolle die Zwei-Tage-Woche. 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